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Materialien

baumwolleDie Bettwäsche der Österreicher ist zu 90 Prozent Baumwollbettwäsche. Der Rest wird aus Tencel, Polyester und Polyestermischungen hergestellt. Das traditionelle Leinen, von dem das Leintuch seinen Namen hat, ist hierzulande nur noch etwas für Liebhaber.

Alleskönner Baumwolle

Anders als der Name es andeutet, kommt Baumwolle nicht von einem Baum, sondern ist ein Buschgewächs. Die Samenkapseln sind von feinen weißen Fasern umgeben, die zu Fäden versponnen werden. Dass der größte Anteil der Bettwäsche aus dem Naturprodukt Baumwolle besteht, kommt nicht von ungefähr. Baumwolle ist die ideale Faser für diesen Zweck. Sie nimmt Feuchtigkeit gut auf, ist pflegeleicht und atmungsaktiv.

Ein Wunder an Saugkraft

Wie viel Wasser verlieren Sie im Schlaf? Einen halben Liter vielleicht? Oder mehr? Machen Sie die Probe aufs Exempel und stellen Sie sich vor und nach dem Schlafengehen auf die Waage. Sie werden überrascht sein: In einer Nacht gibt der Körper einen bis zwei Liter Wasser ab! Aber Ihre Baumwollbettwäsche macht einen Spitzenjob. Sie kann große Mengen Feuchtigkeit aufnehmen und fühlt sich dabei weder feucht noch klamm an.

Von Natur aus pflegeleicht

 

Bei so viel Schweiß ist eines klar: Bettwäsche muss regelmäßig gewaschen werden. Auch hier überzeugt die Baumwolle: Baumwollbettwäsche ist 60-Grad-Wäsche. Zudem kann Baumwolle im Trockner getrocknet werden, was bei Leinen und Polyester nicht immer möglich ist. Und wenn überhaupt gebügelt werden muss, geht das dank einer speziellen Ausrüstung schnell von der Hand. Mehr dazu bei den Pflegetipps.