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Mako-Baumwolle

Die feinste Baumwolle kommt traditionell aus Ägypten. Ägyptische Baumwolle ist langstapelig, hat also besonders lange Fasern. Damit lassen sich sehr dünne Fäden spinnen. Ein 100 Meter langer Faden aus ägyptischer Baumwolle wiegt gerade einmal ein Gramm. Nur ägyptische Baumwolle darf ursprünglich den Zusatz „Mako“ tragen, wobei heute auch Baumwolle aus anderen Herkunftsregionen eine beachtliche Qualität erreicht.

Während Mako-Baumwolle eine Herkunftsbezeichnung ist, werden mit den Begriffen Satin, Brokat, Seersucker, Flanell, Damast oder Cretonne verschiedene technische Konstruktionen und Webarten bezeichnet.

Bio-Baumwolle

Bio-Baumwolle hat derzeit noch einen relativ geringen Marktanteil, nur zwei Prozent der Anbauflächen sind „Bio“. Bei dieser Ware wird beim Anbau auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet.

Baumwolle aus konventionellem Anbau ist – ähnlich wie Gemüse und Obst – sehr selten und auch meist nur äußerst gering mit Chemikalien belastet. Falls bei Bettwäsche eine Chemikalienbelastung auftritt, ist diese meist eine Folge des späteren Ausrüstungsprozesses, in dem die Bettwäsche gefärbt und bedruckt wird.

Beim Kauf von Bettwäsche, wie übrigens von allen anderen Textilien, sollten Sie auf das Label „ÖKO-TEX Standard 100“ achten. Damit ist sichergestellt, dass bei der Herstellung nur Veredelungssubstanzen verwendet wurden, die auf keinen Fall schädlich sind.

 

Bettwäsche fällt beim ÖKO-TEX Standard 100 in die Produktklasse II der hautnah verwendeten Textilien und hat nach der Babybekleidung die zweitstrengsten Auflagen zu erfüllen.